I applied through university. The process took 1+ week. I interviewed at KPMG (Munich, Bavaria) in Jun 2014
Interview
Diese Beschreibung bezieht sich auf das Gespräch als Praktikant. Ich habe dann über Werkstudent zur Festanstellung gewechselt, ohne weitere Vorstellungsgespräche.
Das Gespräch wurde mit einem Prokuristen und dem Niederlassungsleiter geführt. Die Bewerbung kam über eine von der Universität organisierte Veranstaltung mit Präsentation in den Räumen der Gesellschaft zu stande.
Beim Gespräch wurde viel über die Niederlassung und die Gesellschaft berichtet. Ich selbst habe etwas über meinen Lebenslauf erzählt. Die Grundlage war durch Auslandsstudium, Praktika und Bekanntschaft mit Ex-Mitarbeitern der Gesellschaft (von früheren Praktika) breit.
Die Zusage war schon im Gespräch als relativ verbindlich anzusehen. Wie ich das auch jetzt einschätzen kann (und wie es im übrigen sehr oft ist): Wer eingeladen wird, hat durchaus Potenzial und sollte locker ins Gespräch treten.
Ich rate dazu, die Floskeln wie "Teamfähigkeit" "Präzision" und "Arbeitsbereitschaft" nicht zu nennen, durchaus aber zu signalisieren. Das gilt schon für die Bewerbung selbst; da Bewerber mit guten Noten austauschbar sind und der Pool bei der ersten Auswahlstufe sehr groß ist, differenziert sich nur wer ein kreatives, formell perfektes und vor allem selbst erstelltes Anschreiben bieten kann.
Interview questions [1]
Question 1
Ein Beispiel von möglichen Fragen(-Arten), zunehmend nach Schwierigkeit geordnet.
-Was ist der/ein risikoorientierter Prüfungsansatz, was ist die Grundidee dessen?
-Wie werden folgende Geschäftsvorfälle bilanziell abgebildet:
-> Eine Einzahlung findet vor dem Stichtag statt, stellt aber erst nach dem Stichtag ertrag dar.
-> Eine Bestellung von X Artikeln zum Wert von Y wird aufgegeben.
-> X Artikel zum Wert von Y werden angeliefert. Eine Rechnung besteht noch nicht.
-> Was ist ein Geschäfts- oder Firmenwert, welche Arten gibt es, wie entsteht er und wie ist in der Folgebewertung damit zu verfahren?
-> Wie sind Währungen umzurechnen, wie sind Währungsdifferenzen im Tagesgeschäft auf Einzelabschlussebene oder auf Konzernebene bei Abschlusserstellung zu behandeln?
-> Welche Auswirkungen hat die im Konzernabschluss, abweichend zum Einzelabschluss, getroffene Entscheidung (Wahlrecht nach HGB) der Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände im Bereich von Softwareentwicklung? Welche Paragraphen des HGB und/oder Fachstandards sind relevant oder könnten relevant sein? Welche steuerlichen Implikationen ergeben sich? Welche gesellschaftsrechtlichen Besonderheiten sind zu beachten? (Ausschüttungssperre, Verrechnung bei internationalen SV?)
I applied online. I interviewed at KPMG (Bengaluru)
Interview
It was average. General accounting terms. Foundation level. Interviewer are supportive.
First was a online test then technical round, the HR round was Salary discussion. Delay inbetween rounds and HR will ignore calls.
it was okayish, interviewed one-to-one with the audit manager, she's friendly and approachable and she asked quite few questions on audit, it was okayish, interviewed one-to-one with the audit manager, she's friendly and approachable and she asked quite few questions on audit
Two back-to-back 30-minute interviews, the first one with a partner and the second one with a director and the overall interview process was smoother than I expected. Mostly I was asked behavioral questions as I heard.