Pros
- Produktlinien sind State of the Art - Macht sich ganz gut im Lebenslauf - Diversität der Belegschaft
Cons
- Heftige Offboarding Aktionen im englischsprachigen Raum, teilweise mit höheren zweistelligen Summen an Menschen, die vor die Tür gesetzt werden, so macht man sich als Management keinen Namen im Unternehmen. - Bürokratie, Bürokratie und - weil es anscheinend so schön ist - noch mehr Bürokratie. - Extrem hoher Anteil an Meetings, - Man stülpt dem Großteil der Teams "Agilität" auf, in meinem konkreten Beispiel Kanban & Scrum gleichzeitig. Das führt zu.. - einer Überzahl an Meetings, getracked habe ich dort teilweise mehr als 40% der Arbeitszeit. Sich dann zu wundern, warum nichts vorwärts geht.. ? :-) - Geld für Konferenzen / Weiterbildungen eher auf einem Minimum. - Die verbaute Technik (gerade Underlay-seitig) ist antik. Ohne dass das Management einsieht dass radikale Änderungen nötig sind, erhöht man die Komplexität, welche sich langfristig negativ auf das Unternehmen und - unter Umständen - auch auf die Kunden auswirken wird. - Information Security quasi nur theoretisch vorhanden oder adressiert. Teilweise jahrelang ungepatchte Systeme sind hier die Regel. - Keine Automatisierung von Toil Prozessen, "Interesse" Dinge zu automatisieren wird geäußert und im Bewerbungsgespräch besprochen, de facto aber nicht durchgezogen. - Häufiger Kurswechsel - Du fässt eine Sache an und 10 andere gehen kaputt. Wenn Du als System Engineer (Linux) hier beginnen magst, weil Dich der Name begeistert.. Think twice. Es gibt weitaus bessere Unternehmen in Berlin, die sich mit Fug und Recht Engineering auf die Fahne schreiben können, NI gehört (leider) nicht dazu.